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Reiseberichte

Budapest

Nach dem Erwerb teurer Vignetten an der Grenze und einigen weiteren Kilometern - die 26000km-Marke ist inzwischen geknackt - erreichten wir Budapest, die Hauptstadt von Ungarn und zweitgrößte Stadt an der Donau.

Vorbei an der Staatsoper liefen wir zur St. Stephans Basilika, die sowohl außen als auch innen sehr beeindruckt und mit dem Gang auf eine Turmspitze einen super Blick über die Stadt bietet. Nadine erspähte von hier oben einen Weihnachtsmarkt und somit war klar, wo unsere Tour heute auf jeden Fall enden würde.
Unser nächstes Ziel war das Parlamentsgebäude von Budapest, welches sich im Gegensatz zum deutschen Reichstagsgebäude echt sehen lassen kann. Hier bekamen wir auch eine Wachablösung am Fahnenmast auf dem Platz vor dem Parlamentsgebäude zu sehen.

Mit der Bahn ging es über die Donau und weiter zur Matthias Kirche und Fischerbastei. Super Ausblick - dieses Mal von der anderen Seite der Donau. In einem Café tauten wir Ohren und Hände auf, eher es am riesigen Burgpalast von Budapest vorbei und zu Fuß wieder zurück auf die andere Seite der Donau ging. Da die Sonne bereits hinter dem Horizont verschwunden war, verzichteten wir auf den Anstieg zur Zitadelle und begaben uns zum Weihnachtsmarkt, wo sich Nadine einen frisch zubereiteten Baumkuchen und wir beide uns Glühwein gönnen.

Autobahn Wegweiser
St. Stephans Basilika
St. Stephans Basilika
Budapest Parlamentsgebäude
Wachablösung am Flaggenmast
Fischerbastei
Matthias Kirche
Budapest Parlamentsgebäude
Baumkuchen

Obwohl wir in der kurzen Zeit nicht viel zu sehen bekommen hatten, so hat uns die Stadt auf Anhieb sehr gefallen. Sie ist reich an kulturellen Bauten, sehr sauber und bietet einige super Blicke auf die Donau und ihre Ufer. Taxis und Busse sind sehr modern, aber die Straßenbahnen rollen vermutlich schon seit 20 Jahren auf den Schienen.